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Buche – Fagus sylvatica

Heimat: Europa bis Kleinasien 
Im freien Stand 30-40 hoch und breit werdend. Bekannter Wald- und Parkbaum mit breitgewölbter Krone. Blätter wechselständig, breit-elliptisch bis oval, 5-10 cm lang, Rand leicht wellig, anfangs seidig behaart, später dunkelgrün, glänzend und glatt; schöne, leuchtende, gelbe bis rotbraune Herbstfärbung; das Laub bleibt den Winter über haftend. Blüte unauffällig, erst nach 15-20 Jahren, einhäusig. Früchte sind einsamige Nüsse (Bucheckern), die in großen Mengen genossen schwach giftig sind. Die Rot-Buche verträgt sowohl starken Schatten als auch die volle Sonne, sie ist aber sehr empfindlich gegenüber Spätfrösten. 

Allgemein: Buche
Diese Gattung umfasst 10 Arten, von denen die einheimische Rotbuche am bekanntesten ist. Das Verbreitungsgebiet erstreckt sich von Europa bis weit nach kleinasien hinein, außerdem kommen einige im östlichen Nordamerika und in Ostasien vor. Es sind hohe, stattliche Bäume mit breiter, gewölbter, mächtiger Krone, grauer, glatter Rinde und umfangreichem Wurzelwerk. Die Blätter der einzelnen Arten sehen sich recht ähnlich. Die Blüten sind unscheinbar, die Früchte die allbekannten Bucheckern. Bevorzugen frische, tiefgründige Böden mit einem Lehmanteil. Sie vertragen sowohl Sonne als auch tiefen Schatten. Sie brauchen viel Platz um ihre ganze Schönheit voll zu entfalten.

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