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Dill – Anethum graveolens

Größe + Wuchs 
Je nach Sorte kann Dill zwischen 50-125 cm groß werden. Der schlanke Stengel ist dicht von hellgrünen, feingefiederten Blättern umgeben.

Blüte + Duft
Je nach Saattermin erscheinen die gelben Blütendolden zwischen Juli und September. Sie duften sehr stark. Nach der Blüte entwickeln sich länglich-runde Samen.

Licht + Temperatur 
Der Dill braucht einen Sonnenplatz im Garten. Bei schönem Wetter gelangt er schon bald nach der Aussaat zur Blüte und ist erntereif.

Gießen + Düngen
Wenn Dill in Töpfen oder Blumenkästen wächst, braucht er sehr viel Wasser, da er schnell austrocknet. Nasse Füße verträgt er aber nicht. Düngen sollten sie Dill nicht; die Pflanze schießt sonst zu sehr ins Kraut und entwickelt zu wenig ätherische Öle.

Erde 
Einen nährstoffreichen Boden braucht der Dill. Im Garten sollten sie die Saatfläche öfter einmal wechseln. Ein Umpflanzen ist nicht notwendig. Sie können aber Sämlinge in einzelne Töpfe umsetzen.

Vermehrung 
Dill vermehrt man immer durch Aussaat. Säen sie in Reihen, mit einem Abstand von 20-25 cm. Nach 14 bis 21 Tagen erscheinen die ersten Pflänzchen.

Schneiden 
Beschnitten wird der Dill nur, um ihn bei der Speisezubereitung zu verwenden.

Verwendung 
Beim Dill kann man die ganze Pflanze zum Würzen verwenden. Von den jungen Pflanzen werden zuerst nur einzelne Blätter abgepflückt. Später wird dann die ganze Pflanze abgeerntet. Den blühenden Dill und die Fruchtdolden braucht man zum Einlegen von Gurken, Essiggemüse, Senfkürbis und zum Bereiten von Kräuteressig. 
Die jungen Blätter, fein geschnitten, geben auf Quark und Tomaten einen aromatischen Geschmack.

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