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Pimpinelle – Sanguisorbabef

Größe + Wuchs Die 30 – 50 cm hohen Pflanzen entwickeln ihre aufrechten Stiele aus langen verzweigten Wurzeln. Die Blätter sind am Rande gezähnt. Blüte + Duft Von Mai bis Juni erscheinen runde Blütenköpfchen mit rötlich-grünen Einzelblüten. 

Licht + Temperatur Pimpinelle sollte stets einen Sonnenplatz erhalten, da die Würzkraft der Blätter dann höher ist als an einem schattigen Ort. Wenn nicht anders möglich, darf dem Würzkraut auch ein halbschattiger Platz zugewiesen werden. Frosthärte und Hitzebeständigkeit sind die bemerkenswerten Eigenschaften des nicht nur für Feinschmecker unentbehrlichen Krautes. Gießen + Düngen Nur junge Pflanzen müssen mit Wasser versorgt werden. Bei ihrer angeborenen Vorliebe für trockene Wiesen und Wegesränder braucht man ältere Exemplare nicht mehr zu gießen. Düngergaben sind nicht erforderlich. Erde Pimpinelle wächst in jeder Gartenerde. Trockene oder magere Böden werden bevorzugt. Wegen der langen Pfahlwurzeln lässt sich die Pimpinelle nicht gut verpflanzen. Wenn nötig sollte man den ganzen Wurzelballen vorsichtig herausheben. Vermehrung Durch Aussaat im Frühjahr. Schneiden Die Blütenstände regelmäßig ausschneiden, da sie die Pflanze nur schwächen würden. Auf einen regelmäßigen Schnitt folgt deshalb stets ein besonders reicher Austrieb. Verwendung Grundsätzlich sollte Pimpinelle den Speisen nur frisch zugefügt werden. Beim Kochen und auch beim Trocknen verliert dieses Gewürzkraut, das in Europa und hier vor allem im Mittelmeergebiet zuhause ist, beträchtlich an Aroma. Besonders gut schmeckt Pimpinelle, wenn man sie dick auf Butterbrot legt oder mit Quark vermischt. Sehr häufig verwendet man Pimpinelle zur Essigherstellung.

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