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Waldmeister – Gallium odoratum

Größe + Wuchs 
Waldmeister kann 30 bis 50 cm hoch werden. An den vierkantigen Stengeln sitzen die schmalen Blätter in Quirlen etagenartig übereinander.

Blüte + Duft
An der Spitze der Stengel bilden sich im Mai/Juni kleine, weiße Blüten, die angenehm duften. Sie sitzen in kleinen Dolden zusammen. Aber auch die Blätter duften, vor allem dann, wenn sie welken.

Licht + Temperatur 
Waldmeister ist eine typische Waldpflanze und schätzt auch im Garten oder auf dem Balkon einen schattigen Platz. Er ist winterfest, braucht aber in Gefäßen eine frostsichere Verpackung.

Gießen + Düngen
Das Kraut schätzt viel Feuchtigkeit. Gießen sie also vor allem Kräuter im Kübel kräftig. Topf-Waldmeister braucht außerdem regelmäßig Dünger.

Erde 
Umgepflanzt wird alle zwei bis drei Jahre im zeitigen Frühjahr. Die Erde sollte nährstoffreich und locker sein.

Vermehrung 
Waldmeister vermehrt sich von selbst. Wer ihn anziehen will, kann ihn aussäen.

Schneiden 
Geschnitten werden die Blätter kurz vor der Blüte, also ungefähr Mitte Mai. Sie sollten aber erst im zweiten Jahr mit der Ernte beginnen. Im Herbst werden welke Teile abgeschnitten.

Verwendung 
Berühmt und berüchtigt ist die Waldmeisterbowle. Berühmt, weil sie so erfrischend schmeckt. Berüchtigt, weil sie , im Übermaß genossen, Kopfschmerzen, Übelkeit und Schwindel verursacht. Das Rezept gibt es auch bei uns – senden Sie einfach eine mail mit dem Betreff: Waldmeisterbowle.

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